Hier haben Sie Gelegenheit, sich einen Überblick über die bisherigen Themen zu verschaffen. Auf Anfrage stellen wir Ihnen auch gerne Informationen zu den einzelnen Themen zur Verfügung.
 


vergangene Veranstaltungen


Donnerstag, den 22. Mai 2008 - 7. Vermögensverwaltungsforum


Betrachtet man die Finanznachrichten des Jahres 2008 stehen insbesondere die Themen Kredit- und Finanzkrise sowie Einführung der Abgeltungsteuer im Brennpunkt. Auch wir möchten diese Themen in unserem diesjährigen Vermögensverwaltungsforum aufgreifen. Im Mittelpunkt stehen dabei die von uns verwalteten Dachfonds sowie entsprechende Einblicke in die Arbeitsweise der Vermögensverwaltung der efv-AG, insbesondere in diesem schwierigen Marktumfeld.

H.-W. Graf wird  Antworten auf folgende Fragen geben:

Welche verschiedenen kurz-, mittel- und langfristigen Zukunftsszenarien können aus der aktuellen Kredit- bzw. Finanzkrise resultieren?

Wie sollen sich Anleger vor dem Hintergrund dieser möglichen Szenarien im aktuellen Umfeld und unter Beachtung der ab 2009 geltenden Abgeltungssteuer positionieren?

Wie werden Informationen verarbeitet, analysiert und letztlich in Investitionsentscheidungen umgewandelt?

Warum wird eine bankenunabhängige Vermögensverwaltung immer wichtiger?

Wie kann das Ertrags-/Risiko-Verhältnis einer Geldanlage optimiert werden?

H.-W. Graf (Vermögensverwalter und Vorstandsvorsitzender der efv-AG) kommt nach Berlin, um seine Sicht der Dinge zu erläutern, Ihre Fragen zu beantworten und mit Ihnen zu diskutieren.


Donnerstag, den 22. November 2007 - Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht - So sorgen Sie richtig vor!


Es kann jeden zu jeder Zeit treffen, nicht erst im hohen Alter - infolge einer Krankheit oder eines Unfalls ist man zeitweise oder dauerhaft nicht mehr in der Lage, für seine eigenen Angelegenheiten zu sorgen. Das Gesetz sieht in diesem Fall vor, dass ein sog. Betreuer bestellt wird, der im schlechtesten Fall eine fremde Person ist. Das läßt sich nur durch die rechtzeitige Anfertigung einer Vorsorgevollmacht vermeiden. Und wenn die Krankheit zum Tode führt, kann nur durch eine zuvor ausgestellte Patientenverfügung sichergestellt werden, dass eine sinnlose Weiterbehandlung vermieden wird. Der Gesetzgeber hat die hierfür grundlegenden Fragen noch immer nicht geregelt. Die derzeitige Rechtslage, die in unserer Veranstaltung Herr Rechtsanwalt und Notar Matthias Winkler darstellen und erläutern wird, ergibt sich fast ausschließlich aus Urteilen des Bundesgerichtshofs, die in letzter Zeit ergangen sind.


Dienstag,18. September 2007 - Abgeltungssteuer - Fragen, Antworten, Strategien und Handlungsempfehlungen

Unsere Regierung hat eine neue Steuer beschlossen – die Abgeltungssteuer. Die Abgeltungssteuer betrifft jeden Sparer/Kapitalanleger und wird zum 1.1.2009 eingeführt. Es ist aber bereits jetzt notwendig, sich mit diesem Thema vertraut zu machen, die Zeit zu nutzen und geeignete Strategien zu entwickeln, um auch zukünftig eine möglichst hohe Rendite nach Steuern zu erzielen. Hierfür sollten jetzt die Weichen gestellt werden.

Im ersten Teil unserer Veranstaltung wird Herr Dr. Horst Engelhardt die neuen Regelungen zur Abgeltungssteuer vorstellen. Dabei werden unter anderem folgende Fragen beantwortet:

-          Was bedeutet Abgeltungssteuer?
-          Welche Einkünfte sind davon betroffen?
-          Was passiert mit den Spekulationsfristen?
-          Was ist bei ausländischen Kapitalerträgen zu beachten?
-          u.v.m.

Aus diesen Regelungen wird Herr Joachim Haller im zweiten Teil konkrete Strategien und Handlungsempfehlungen ableiten, denn auch zukünftig kann durch eine intelligente Vorgehensweise in der Kapitalanlage die Vermögensreduzierung durch Steuerzahlungen vermieden werden.


Mittwoch, 23. Mai 2007 - Vermögensverwaltungsforum

Obwohl Hans-Wolff Graf (Vermögensverwalter und Vorstandsvorsitzender der efv-AG) im III. Quartal des vergangenen Jahres einen schweren Unfall erlitten und mit den entsprechenden Folgen immer noch zu kämpfen hat, möchte er es sich nicht nehmen lassen, auch beim mittlerweile 6. Vermögensverwaltungsforum in Berlin zu referieren, Ihre Fragen zu beantworten und mit Ihnen zu diskutieren.

Im Mittelpunkt stehen die beiden Dachfonds der efv-AG, efv-Perspektive-Fonds I und II FT (WKN: A0D95T und A0H0PJ).

Herr Graf wird die Arbeitsweise einer aktiven (Fonds-) Vermögensverwaltung im allgemeinen und die Arbeit der efv-AG und deren Fondsmanagement im besonderen ausführlich erläutern.

Darüber hinaus werden wir uns mit folgenden Aspekten näher beschäftigen:
·
 Warum ist eine bankenunabhängige Vermögensverwaltung vorteilhafter?
·
 Was erwartet den Investor 2007/2008?
·
 Welche Länder, Regionen, Branchen versprechen interessante Wertentwicklungen und in welchen Bereichen ist Vorsicht geboten?
·
 Wie kann das Ertrags-/Risiko-Verhältnis einer Geldanlage optimiert werden?


Donnerstag, 15. März 2007 - Was manchem in der Hand zerrinnt… - Die Kunst, mit Geld umzugehen!

Mit diesem etwas mystisch klingenden Titel laden wir diesmal zu einer Reise in ungewöhnliches, aber ganz und gar realistisches und spannendes Gelände der Geldanlagemöglichkeiten ein. Dabei wird ein vernünftiger Weg durch das Dickicht allgemeiner Kapitalbildung zum lukrativen Nutzen des Anlegers gewiesen, eben die Kunst, mit Geld umzugehen.

Die Reise beleuchtet die persönlichen Eigenschaften der Investoren, die psychologischen Hürden einer sinnvollen Finanzplanung und die externen Faktoren, die häufig dafür verantwortlich sind, daß das „Geld“ manchem förmlich in den Händen zerrinnt…

Am Ende werden wir anhand praxistauglicher Strategien Wege vorstellen, finanzielle Ziele (schneller) zu erreichen und Fehlentwicklungen frühzeitig zu erkennen und entsprechend zu vermeiden.


Mittwoch, 15. November 2006 - Psychologie des Geldes

Was Zeitgenossen mit gesundem Menschenverstand schon länger klar ist, wird zunehmend von wissenschaftlichen Studien untermauert. Das klassische Menschenbild der Ökonomie ist sehr realitätsfremd. Der eigensüchtige und abwägende Homo oeconomicus ist eher selten bzw. existiert nur in der Theorie. Menschen sind soziale Wesen, welche einen Gefallen erwidern und denen auch Altruismus nicht fremd ist. Sie nehmen aber auch Nachteile in Kauf, um erlittene Schäden zu vergelten.

Wir wollen uns im Rahmen des Vortrages mit den neueren Erkenntnissen auseinandersetzen und beleuchten, warum sich sowohl der Einzelne als auch unsere Gesellschaft nach wie vor mit der Umsetzung von längst Bekanntem so schwer tut. Darüber hinaus möchten wir folgende Themen näher betrachten:

        - Warum Rache nicht süß ist, sondern tendenziell arm und arbeitslos macht.
        - Warum nur rund 5% der Bevölkerung über eine gute bzw. sehr gute Allgemeinbildung in Sachen Geld verfügen und
         
weshalb es viele Menschen als unangenehm empfinden, offen über Geld zu sprechen.

Ziel dieses Vortrages ist ein aus Verständnis um Zusammenhänge und Hintergründe resultierender entspannter Umgang mit der ‚Materie’ Geld


Mittwoch, 25. Oktober 2006 - (Ver-) Erben, aber richtig!

Erben und Vererben - ein nicht nur rechtlich schwieriges Terrain. In vielen Fällen führen die erbrechtlichen Vorschriften des BGB aus dem Jahr 1900 zu unerwünschten und auch überraschenden Konsequenzen für alle Beteiligten. Es ist daher eine auf Ihre individuelle Situation zugeschnittene Erbregelung notwendig. Wir zeigen Ihnen Gestaltungsmöglichkeiten auf.

Insbesondere die Vor- und Nachteile des bisherigen Klassikers der Erbregelungen, das gemeinschaftliche Testament, auch bekannt als "Berliner Testament", werden im Rahmen dieser Veranstaltung durch Rechtsanwalt Lutz Kuberka näher vorgestellt.

Im zweiten Teil des Abends wird sich Rechtsanwältin Eva Frida Diezel den gesellschaftlichen Entwicklungen unter erbrechtlichen Gesichtspunkten zuwenden.

Zweitehen, nichteheliche Partnerschaften, Kinder aus mehreren Ehen/Partnerschaften, uneheliche Kinder, kinderlose Ehen/Partnerschaften...

Die Lebensverhältnisse werden vielfältiger und komplexer. Hier gilt noch mehr als in anderen Fällen, dass die gesetzliche Erbfolge - und nicht selten auch ein unbedachtes Testament - oft zu vom Erblasser nicht erwünschten Ergebnissen führt. Wir zeigen Ihnen anhand ausgewählter Fallkonstellationen, welche Probleme auftreten und wie diese gemeistert werden können.


Donnerstag, 11. Mai 2006 - Vermögensverwaltungsforum

In diesem Jahr werden wir bereits im Frühjahr unser mittlerweile 5. Vermögensverwaltungsforum in Berlin veranstalten.

Im Mittelpunkt steht diesmal selbstverständlich unser im November 2005 aufgelegter Dachfonds, der efv-Perspektive-Fonds I FT (WKN: A0D95T).

Unser Vermögensverwalter, Herr Hans-Wolff Graf, wird Ihnen an diesem Abend persönlich die Hintergründe der Fondsauflegung und die dahinter stehende Arbeit ausführlich erläutern.

Darüber hinaus werden wir uns - wie immer im Rahmen des Vermögensverwaltungsforums - mit folgenden Aspekten der Geldanlage beschäftigen:

Welche Länder und Regionen versprechen für die Zukunft interessante (Wert-) Entwicklungen und in welchen Gebieten ist Vorsicht geboten?

Welches sind die Schlüsselbranchen der nächsten Jahre und welche Trends können sich daraus entwickeln?

Wie gehen wir mit den vielfältigen Risiken der Kapitalanlagemärkte um und welche Vorkehrungen können hinsichtlich der Absicherung des Vermögens getroffen werden (Optimierung des Ertrags- / Risiko-Verhältnisses)?

u.v.a.m.

Selbstverständlich steht auch wieder genügend Zeit für Ihre Fragen zur Verfügung.


Donnerstag, 23. März 2006 - Der Immobilienmarkt im Aufwind?!

Es ist schon eine interessante Entwicklung. Seit Sommer 2005 kaufen ausländische Investoren massiv Wohnimmobilien während Inländer weiter zurückhaltend sind. Der  langjährige Branchenkenner Ulf Faehre wird u.a. folgende Fragen beleuchten:

Ist die jüngste Entwicklung nur ein Strohfeuer oder die lang ersehnte Wende im Wohnimmobilienmarkt?
Wie können damit verbundene Chancen genutzt werden?

Wie entwickeln sich sowohl Wohn- als auch Gewerbe-Immobilien in einzelnen lokalen Märkten, wie in Berlin und Brandenburg?

Was verbirgt sich hinter REITs (Real Estate Investment Trusts)?

Welche attraktiven Anlagemöglichkeiten bieten sich aktuell neben der Direktanlage in Wohnungen und Häuser. Joachim Haller und Karsten Denz werden u.a. auf folgende Punkte eingehen:

Offene Immobilienfonds – wie sind die aktuellen Entwicklungen zu bewerten?

Geschlossene Immobilienfonds – warum sollte man lieber die Finger davon lassen?

W
arum Anleger das Thema Inflation zunehmend beachten sollten?

Aktuelle Förderprogramme der KfW-Förderbank


23. November 2005 - Intelligente Altersvorsorge

Die Situation der gesetzlichen Rentenversicherung ist prekär und die prognostizierten Ablaufleistungen in den privaten/betrieblichen Lebens-/Rentenversicherungen reduzieren sich von Jahr zu Jahr.

Gerade Selbständige/Freiberufler unterschätzen oft die finanzielle Absicherung für das Alter. Argumente wie „darum kann ich mich später noch kümmern“ oder „ich lebe heute, wer weiß, was morgen ist“ führen dazu, dass häufig gar keine oder eine viel zu geringe Altersvorsorge betrieben wird. Hinzu kommt die Unsicherheit, wie man sich eine Altersvorsorge aufbauen kann. Vor dem Hintergrund steigender Lebenserwartung einerseits und der demographischen Problematik andererseits kann dies in einer Spirale zunehmender Altersarmut in weiten Teilen der Bevölkerung münden.

Was können und müssen Arbeitnehmer und vor allem auch Selbständige/Freiberufler tun, um den einmal erreichten Lebensstandard im Alter nicht zu gefährden?

Die Referenten werden auf diese Frage ausführlich eingehen und Ihnen Wege aus diesem Kreislauf aufzeigen. Dabei geht es im Wesentlichen um einen Kapitalaufbau mit der Balance zwischen Sicherheit, Rendite und Verfügbarkeit, die Steueroptimierung von Anspar- und Auszahlungsprozessen, die Einbeziehung staatlicher Förderung (z.B. Riester / Rürup) und notwendige Risikoabsicherungen.


1. November 2005 - Psychologie des Geldes II

Entscheidungen werden im Finanzbereich zu einem großen Teil emotional getroffen. Unbewusste Verhaltensmuster prägen dabei unser Handeln und zeitigen dabei oftmals Folgen, die rational auf den ersten Blick nicht nachvollziehbar sind.

Dabei führen insbesondere Verlustängste, Selbstüberschätzung sowie eigene Blockaden zu mitunter teuren Fehlentscheidungen.

Im Rahmen dieser Veranstaltung wollen wir uns - in Anlehnung an unseren Vortrag im September - mit unterschiedlichen Verhaltensmustern im Umgang mit Geld beschäftigen, definieren, was Geld eigentlich ist und kurz auf die Entwicklungsgeschichte des Geldwesens zurückblicken.

Zur Veranschaulichung des psychologischen Hintergrundes werden wir anhand eines Denkmodells einige interne und externe Kommunikationsabläufe skizzieren und erklären. Über die Darstellung von Entscheidungsprozessen erhalten Sie die Möglichkeit, entsprechende Muster bei sich zu erkennen und gleichzeitig auch besser zu verstehen.

Ziel dieses Vortrages ist ein aus Verständnis um Zusammenhänge und Hintergründe resultierender entspannterer Umgang mit der ‚Materie’ Geld.

Diese Veranstaltung setzt nicht die Teilnahme an unserer ersten Veranstaltung zum Thema Psychologie des Geldes im September voraus.


22. September 2005 - Vermögensverwaltungsforum

Es ist wieder soweit...

Auch in diesem Jahr möchten wir Sie wieder herzlich zu unserem mittlerweile
vierten Vermögensverwaltungsforum einladen. Diesmal werden wir uns intensiv mit den Hintergründen der verschiedenen Fondsmärkte beschäftigen.

Unter anderem werden wir folgende Fragen vertiefen bzw. versuchen zu beantworten:

- welche Länder und Regionen versprechen für die Zukunft interessante (Wert-) Entwicklungen
-
welches sind die Schlüsselbranchen der nächsten Jahre
-
wie gehen wir mit den vielfältigen Risiken der Kapitalanlagemärkte um und welche Vorkehrungen können hinsichtlich der Absicherung des Vermögens getroffen werden
-
u.v.a.m.

In bewährter Manier wird Sie unser Vermögensverwalter, Herr Hans-Wolff Graf, durch das bunte Kaleidoskop der Geldanlagen führen.

Die Beantwortung auftretender Fragen und eine kurze Darstellung unserer Neuerungen im Vermögensverwaltungsprogramm werden den Abend abrunden.


24. August 2005 - Psychologie des Geldes

Entscheidungen werden im Finanzbereich zu einem großen Teil emotional getroffen.

Unbewusste Verhaltensmuster prägen dabei unser Handeln und bewirken oftmals Folgen, die rational auf den ersten Blick nicht nachvollziehbar sind. Dabei führen insbesondere Verlustängste, Selbstüberschätzung sowie eigene Blockaden zu mitunter teuren Fehlentscheidungen.

Im Rahmen dieser Veranstaltung wollen wir uns mit unterschiedlichen Verhaltensmustern im Umgang mit Geld beschäftigen.

Zur Veranschaulichung werden wir anhand einiger interessanter Beispiele Muster aufzeigen und erklären, die jedem Teilnehmer auch einen kleinen Einblick in die eigene Psyche geben.

Darüber hinaus werden wir uns mit den psychologischen Ursachen beschäftigen, warum nur rund 5% der Bevölkerung über eine gute bzw. sehr gute Allgemeinbildung in Sachen Geld verfügen und weshalb es viele Menschen als unangenehm empfinden, offen über Geld zu sprechen.


9. Juni 2005 - Forderungsausfall-Management

Angesichts der allgemein schwierigen wirtschaftlichen Situation und einer stetig schlechter werdenden Zahlungsmoral müssen Gläubiger immer größere Anstrengungen unternehmen, um keine Forderungsausfälle zu erleiden. Diesem Thema kommt eine umso größere Bedeutung zu, als verspätete Zahlungseingänge bzw. sogar Zahlungsausfälle oftmals die wirtschaftliche Existenz vieler Gläubiger gefährden.

Vor diesem Hintergrund möchten wir Ihnen an diesem Abend das Thema Forderungsausfall-Management - Realisierung von Geldforderungen - vorstellen.

Eva Frida Diezel zeigt auf, welche Instrumente unsere Rechtsordnung für die Verfolgung von Zahlungsansprüchen zur Verfügung stellt und wie diese optimal auch gegenüber zahlungsunwilligen oder zahlungsunfähigen Schuldnern einzusetzen sind.

Wenn die rechtlich zulässigen Maßnahmen nicht zum Erfolg führen, greifen immer mehr Gläubiger zu anderen Methoden und geraten dabei selbst in die juristische Grauzone. Lutz Kuberka wird sich diesem Aspekt widmen und Ihnen die strafrechtlichen Aspekte des privaten Inkassos darstellen.


11. Mai 2005 - Netto-Lohn-Optimierung

Wesentlicher Kostenfaktor in jedem Unternehmen sind die Personalkosten. Einsparungen auf dieser Ebene sind aber oftmals schwierig, da gute Mitarbeiter auch gut bezahlt werden sollten. Wird hier gespart, schwindet zumeist die Motivation und damit auch die Qualität der Arbeitsergebnisse, was wiederum die Unternehmensentwicklung negativ beeinflusst. Es gibt jedoch Möglichkeiten, die Nettolöhne angemessen zu gestalten und trotzdem problemlos Personalkosten einzusparen. Dabei werden die gesetzlichen Rahmenbedingungen und Vorgaben im Bereich der steuerfreien Gehalts- und Lohnzahlung optimal ausgenutzt - Netto-Lohn-Optimierung.


Dr. Horst Engelhardt und Joachim Haller werden Ihnen an diesem Abend Möglichkeiten vorstellen, die Nettolohngestaltung rechtssicher und kostengünstig umzusetzen. Dabei werden verschiedene Sachverhalte z.B. Betriebliche Altersversorgung – speziell das Thema Zeitwertkonten –, Personalrabatte, Fahrtkostenerstattung usw. vorgestellt. Ferner werden auch die arbeitsrechtlichen Voraussetzungen und die Auswirkungen auf Rentenansprüche, Krankengeld und Arbeitslosengeld erläutert.

Dieses Thema zeigt nicht nur Arbeitgebern Möglichkeiten für die Reduktion der Personalkosten auf, sondern gibt auch Angestellten Argumente an die Hand, zusammen mit dem Arbeitgeber für beide Seiten Vorteile bei der Gehaltszahlung zu erzielen.


03. Februar 2005 - Jahresauftakt - Neues in 2005

Es gibt neue Entwicklungen in der Rechtsprechung und wieder einige vom Gesetzgeber zum Jahresbeginn 2005 eingeführte Neuerungen, die jeder kennen sollte und auf die es sich einzustellen gilt. Vor diesem Hintergrund möchten wir Ihnen an diesem Abend einen verständlichen Überblick über die für Sie relevanten Neuerungen geben. Dabei werden wir Ihnen die wesentlichen Änderungen in den Bereichen:
Finanzen, Steuern und Recht vorstellen.


19. November 2004 - Der Absicherungsbedarf von Dentallaboren

An diesem Abend werden wir im Rahmen einer Veranstaltungsreihe der VITA Zahnfabrik H. Rauter GmbH & Co. KG einen Vortrag zum Thema "Der Absicherungsbedarf von Dentallaboren" halten. Im Rahmen dieses Vortrages möchten wir zu Beginn auf das Thema Finanzberatung eingehen und insbesondere den Gegensatz von üblichem Verkauf und notwendiger Beratung herausarbeiten. Im Hauptteil des Abends wird uns der Absicherungsbedarf von Dentallaboren interessieren, denn gerade auch in diesen Bereichen sollten vor dem Hintergrund der aktuellen wirtschaftlichen Entwicklungen fixe Kosten auf das absolut notwendige beschränkt werden, ohne jedoch Risiken zu unterschätzen. Wir wollen anhand eines Finanzhauses in einer Art Workshop das Wissen der Teilnehmer zu einzelnen Versicherungsprodukten erweitern und den Aufbau des eigenen, soliden Finanzhauses erarbeiten.


18. November 2004 - Patientenverfügung / Vorsorgevollmacht und Erben/Schenken

Im Rahmen der Entwicklung unseres ‚offenen Netzwerks der Kompetenz’ möchten wir diesen Abend zusammen mit zwei unserer Kooperationspartner gestalten.

Mit Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht stehen Ihnen mehrere Instrumente für den Fall zur Verfügung, daß Sie aufgrund von Unfall, Krankheit und Alter nicht mehr in der Lage sind, Ihre persönlichen und finanziellen Belange selbst zu regeln. Der Vortrag von Frau Eva Diezel befaßt sich mit den rechtlichen Vorgaben unter Berücksichtigung praktischer Belange und zeigt darüber hinaus Gestaltungsmöglichkeiten auf.

Im zweiten Teil wollen wir uns dem Thema Erben / Schenken zuwenden. Dabei soll Ihnen das ‚richtige Erben und Schenken’ näher gebracht werden, denn durch verschiedene gesetzliche Änderungen versucht der Staat, ein immer größeres Stück vom Kuchen abzubekommen, weshalb dieses Thema zunehmend an Bedeutung gewinnt. Herr Dr. Horst Engelhardt zeigt Ihnen einerseits die Gefahren und andererseits mögliche Gestaltungen auf, die es zu beachten und zu nutzen gilt.


28. Oktober 2004 - Vermögensverwaltungsforum

Auch in diesem Jahr möchten wir unserer Tradition treu bleiben und Ihnen im Rahmen unseres nunmehr 3. Vermögensverwaltungsforums die Neuigkeiten unseres Hauses zu diesem immer wichtiger werdenden Thema vorstellen. Auch diesmal wird Ihnen Ihr/unser Vermögensverwalter, Herr Hans-Wolff Graf, hochinteressante Neuerungen bzgl. unserer Vermögensverwaltung vorstellen und einen kurzen Rück- und Ausblick auf die Entwicklung der Kapitalmärkte geben. Da die technischen Entwicklungen immer schneller voranschreiten, möchten wir Ihnen auch unser neues Analyse- und Abwicklungsprogramm Multimanager’ vorstellen, um Ihnen einen Blick hinter die Kulissen unserer Arbeit zu ermöglichen. Ebenso freuen wir uns, daß wir Ihnen in diesem Jahr einen Fondsmanager vorstellen können, der uns aus erster Hand berichten wird, worin die Herausforderungen für den Manager eines Aktienfonds bei seiner täglichen Arbeit liegen. Für Diskussion und Fragen wird ebenfalls genügend Raum sein. Das Hauptanliegen unserer Foren ist die vertiefte Information unserer Mandanten sowie die Entwicklung des Verständnisses um die die Vermögensverwaltung betreffenden Zusammen­hänge. Sie können sicher sein, daß sich der Besuch unserer Veranstaltung in diesem Sinne für Sie lohnt.


4. Oktober 2004 - Vernissage

Im Rahmen dieser Vernissage möchten wir die Arbeiten von drei georgischen Künstlern ausstellen und damit quasi unseren Beitrag zur EU-Osterweiterung leisten. Frau Medea Kasradze und die Herren Irakli Soselia und Joseb Smoktun haben ihre Werke bereits in mehreren internationalen Ausstellungen präsentiert. Darüber hinaus befinden sich die Bilder der Künstler in verschiedenen Privatsammlungen und Galerien vieler Länder. Wir möchten mit dieser Veranstaltung neue Wege gehen und Sie herzlich einladen, um mit Ihnen und den Künstlern in landestypischer Atmosphäre einen kurzweiligen Abend mit interessanten Gesprächen zu verbringen.


 

   

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